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Knapp, Norbert: Product Placement in der Modebr...
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Erscheinungsdatum: 06.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Product Placement in der Modebranche, Titelzusatz: Analyse der Zielgruppen- und Imageaffinität auserwählter Kinofilme am Beispiel der Modemarken Asics & Converse, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Knapp, Norbert, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Werbung, Marketing, Seiten: 176, Gattung: Diplomarbeit, Informationen: Paperback, Gewicht: 264 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.03.2020
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Product Placement in der Modebranche
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Product Placement in der Modebranche ab 34.99 € als Taschenbuch: Analyse der Zielgruppen- und Imageaffinität auserwählter Kinofilme am Beispiel der Modemarken Asics & Converse. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.03.2020
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Product Placement in der Modebranche
39,99 € *
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Product Placement in der Modebranche ab 39.99 € als pdf eBook: Analyse der Zielgruppen- und Imageaffinität auserwählter Kinofilme am Beispiel der Modemarken Asics & Converse. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.03.2020
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Product Placement in der Modebranche
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Product Placement in der Modebranche ab 39.99 EURO Analyse der Zielgruppen- und Imageaffinität auserwählter Kinofilme am Beispiel der Modemarken Asics & Converse

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.03.2020
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Product Placement im Rahmen des Kommissionsentw...
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Als 2005 in Brüssel die Debatte über eine mögliche Liberalisierung des Product Placement im Rahmen einer Revision der Fernsehrichtlinie begann, kam es zu heftigen Reaktionen gegen die Pläne der EU-Kommission. Vertreter der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender und der Landesmedienanstalten, Verbraucherschutzverbände sowie Politiker verwiesen auf die Gefahren, welche dies für die redaktionelle Unabhängigkeit und die Zuschauer mit sich brächte und forderten ein Verbot von Product Placement im Fernsehen. Auf EU-Ebene zeigte man sich verwundert über diese Aufregung. Schließlich ist Product Placement seit Jahren eine Realität im europäischen Fernsehen - man denke nur an die zahlreichen US-amerikanischen Serien und Kinofilme, die im Fernsehen ausgestrahlt werden und die zahlreiche Produktplatzierungen enthalten. Bei den jetzigen Vorschlägen ginge es lediglich um eine Anpassung der gesetzlichen Regelungen an die bisherige Praxis, denn auch in einigen EU-Mitgliedstaaten ist Product Placement bereits teilweise erlaubt. Angesichts der geplanten europäischen Regulierung des bisher in Deutschland meist mit Schleichwerbung gleichgesetzten Product Placement erörtert die Verfasserin seine Entwicklung, begriffliche Einordnung und Stellung in der kommerziellen Kommunikation sowie die verschiedenen Interessen- und Anspruchslagen der wichtigsten Akteure. Nach einer Analyse über die rechtliche Behandlung von Product Placement im Fernsehen nach der gegenwärtigen Regelung erfolgt eine Bewertung der geplanten Revision.Die vorgeschlagenen Regelungen zur Bildung eines Rechtsrahmens für Product Placement im Kommissionsentwurf und die Änderungsvorschläge des Europäischen Parlaments werden in übersichtlicher Weise dargestellt und anschließend einer kritischen Bewertung unterzogen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei die Fragen, wie sich die im Reformvorschlag vorgesehene Lockerung des bisher geltenden Trennungsgebotes auswirkt und inwiefern sich die Reformvorschläge eignen, die betroffenen Interessen gebührend zu berücksichtigen und dabei in ausreichendem Maße für Rechtssicherheit zu sorgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Product Placement im Rahmen des Kommissionsentw...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung und Zielsetzung Kaum ein anderer Begriff aus dem Bereich des Marketing wird aktuell in Deutschland so kontrovers diskutiert wie der des Product Placement. Als 2005 in Brüssel die Debatte über eine mögliche Liberalisierung dieser Sonderwerbeform im Rahmen einer Revision der Fernsehrichtlinie begann, fühlten sich die deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vor dem Hintergrund der Aufdeckung einer langen Reihe von Schleichwerbefällen in ihrem Fernsehprogramm massiv unter Druck gesetzt. Mit heftigen Reaktionen gegen die Pläne der EU-Kommission verwiesen Vertreter der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender und der Landesmedienanstalten, Verbraucherschutzverbände sowie Politiker auf die Gefahren, welche dies für die redaktionelle Unabhängigkeit und die Zuschauer mit sich brächte und forderten ein Verbot von Product Placement im Fernsehen. Auf EU-Ebene zeigte man sich verwundert über diese Aufregung. Schliesslich ist Product Placement seit Jahren eine Realität im europäischen Fernsehen ¿ man denke nur an die vielen US-amerikanischen Serien und Kinofilme, die im Fernsehen ausgestrahlt werden und die zahlreiche Produktplatzierungen enthalten. Bei den jetzigen Vorschlägen ginge es lediglich um eine Anpassung der gesetzlichen Regelungen an die bisherige Praxis, denn auch in einigen EU-Mitgliedstaaten ist Product Placement bereits teilweise erlaubt. Angesichts der geplanten europäischen Regulierung des bisher in Deutschland meist mit Schleichwerbung gleichgesetzten Product Placement soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden, was sich hinter dem Schlagwort Product Placement verbirgt, welche die betroffenen Interessen sind und wie der Richtlinienvorschlag zu bewerten ist. Gang der Untersuchung Hierzu wird zunächst in Kapitel 2 ausgehend vom betriebswirtschaftlichen Verständnis von Product Placement seine Entwicklung, begriffliche Einordnung und Stellung in der kommerziellen Kommunikation erörtert. Sodann werden die Interessen- und Anspruchslagen der wichtigsten, an Product Placement im Fernsehen beteiligten Akteure aus rechtspolitischer Sicht näher betrachtet. Daraufhin wird in Kapitel 3 eine Übersicht über die bestehenden Rechtsgrundlagen gegeben, an welchen sich Product Placement im Fernsehen mangels besonderer Regelung zu messen hat. Anhand der wichtigsten für Werbung im Fernsehen geltenden Grundsätze wird anschliessend seine gegenwärtige rechtliche Beurteilung abgeleitet. In Kapitel 4 werden [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Product Placement im Rahmen des Kommissionsentw...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung und Zielsetzung Kaum ein anderer Begriff aus dem Bereich des Marketing wird aktuell in Deutschland so kontrovers diskutiert wie der des Product Placement. Als 2005 in Brüssel die Debatte über eine mögliche Liberalisierung dieser Sonderwerbeform im Rahmen einer Revision der Fernsehrichtlinie begann, fühlten sich die deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vor dem Hintergrund der Aufdeckung einer langen Reihe von Schleichwerbefällen in ihrem Fernsehprogramm massiv unter Druck gesetzt. Mit heftigen Reaktionen gegen die Pläne der EU-Kommission verwiesen Vertreter der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender und der Landesmedienanstalten, Verbraucherschutzverbände sowie Politiker auf die Gefahren, welche dies für die redaktionelle Unabhängigkeit und die Zuschauer mit sich brächte und forderten ein Verbot von Product Placement im Fernsehen. Auf EU-Ebene zeigte man sich verwundert über diese Aufregung. Schließlich ist Product Placement seit Jahren eine Realität im europäischen Fernsehen ¿ man denke nur an die vielen US-amerikanischen Serien und Kinofilme, die im Fernsehen ausgestrahlt werden und die zahlreiche Produktplatzierungen enthalten. Bei den jetzigen Vorschlägen ginge es lediglich um eine Anpassung der gesetzlichen Regelungen an die bisherige Praxis, denn auch in einigen EU-Mitgliedstaaten ist Product Placement bereits teilweise erlaubt. Angesichts der geplanten europäischen Regulierung des bisher in Deutschland meist mit Schleichwerbung gleichgesetzten Product Placement soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden, was sich hinter dem Schlagwort Product Placement verbirgt, welche die betroffenen Interessen sind und wie der Richtlinienvorschlag zu bewerten ist. Gang der Untersuchung Hierzu wird zunächst in Kapitel 2 ausgehend vom betriebswirtschaftlichen Verständnis von Product Placement seine Entwicklung, begriffliche Einordnung und Stellung in der kommerziellen Kommunikation erörtert. Sodann werden die Interessen- und Anspruchslagen der wichtigsten, an Product Placement im Fernsehen beteiligten Akteure aus rechtspolitischer Sicht näher betrachtet. Daraufhin wird in Kapitel 3 eine Übersicht über die bestehenden Rechtsgrundlagen gegeben, an welchen sich Product Placement im Fernsehen mangels besonderer Regelung zu messen hat. Anhand der wichtigsten für Werbung im Fernsehen geltenden Grundsätze wird anschließend seine gegenwärtige rechtliche Beurteilung abgeleitet. In Kapitel 4 werden [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
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