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Das Marvel Cinematic Universe - Anatomie einer ...
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Das seit 2008 kontinuierlich expandierende Marvel Cinematic Universe gilt als das kommerziell erfolgreichste Filmfranchise der Gegenwart. Die hohe Erfolgsquote des mittlerweile zur Walt Disney Corporation gehörenden Marvel Studios hat eine Reihe von unterschiedlich weit fortgeschrittenen Nachahmungsbemühungen seitens Hollywood in Gang gesetzt, die Formel des Cinematic Universe auf ihre eigenen Filmfranchises zu übertragen. Was aber ist ein Cinematic Universes und wie unterscheidet es sich von einer herkömmlichen Fortsetzungsserie im Kino? Dieser Frage wird anhand einer Untersuchung des Marvel Cinematic Universe am Ende seiner zweiten "Phase" nachgegangen.Das Marvel Cinematic Universe, das über Kinofilme hinaus auch TV- und Webserien hervorgebracht hat, führt den Begriff der linear organisierten Serie an die Grenzen seiner Beschreibungsfähigkeit. Der Autor stellt diesem das Konzept der multilinearen Hyperserie entgegen, mit dessen Hilfe sich die serialisierten Narrationen des MCUhierarchisch strukturieren und ihre Relationen zueinander bestimmen lassen. Auf der Grundlage von theoretischen Überlegungen zu Ästhetik und Ökonomie der Serie im Kino und der Betrachtung einiger Fallbeispiele aus Film und Fernsehen zeichnet der Autor anhand des X-Men-Filmfranchises den Übergang von einer linearen Serie zu einer multilinearen Hyperserie nach, und wendet das hier entstehende Modell in einer anschließenden Analyse auf das Marvel Cinematic Universe an, in dem unterschiedliche, interseriell kohärente Binnenserien an einer den einzelnen Film übersteigenden Narration mitschrieben. In einer ausführlichen Auseinandersetzung mit den im MCU zur Anwendung kommenden Serialitätsstrukturen, aber auch unter ständiger Berücksichtigung der die Filme und Serien begleitenden Produktionsdiskurse, verdeutlicht der Autor Zusammenhänge zwischen Ästhetik und Ökonomie eines visuell neu formatierten, seriellen Blockbusterkinos vor der Hintergrund einer Kultur der Medienkonvergenz.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Das Marvel Cinematic Universe - Anatomie einer ...
20,50 € *
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Das seit 2008 kontinuierlich expandierende Marvel Cinematic Universe gilt als das kommerziell erfolgreichste Filmfranchise der Gegenwart. Die hohe Erfolgsquote des mittlerweile zur Walt Disney Corporation gehörenden Marvel Studios hat eine Reihe von unterschiedlich weit fortgeschrittenen Nachahmungsbemühungen seitens Hollywood in Gang gesetzt, die Formel des Cinematic Universe auf ihre eigenen Filmfranchises zu übertragen. Was aber ist ein Cinematic Universes und wie unterscheidet es sich von einer herkömmlichen Fortsetzungsserie im Kino? Dieser Frage wird anhand einer Untersuchung des Marvel Cinematic Universe am Ende seiner zweiten "Phase" nachgegangen.Das Marvel Cinematic Universe, das über Kinofilme hinaus auch TV- und Webserien hervorgebracht hat, führt den Begriff der linear organisierten Serie an die Grenzen seiner Beschreibungsfähigkeit. Der Autor stellt diesem das Konzept der multilinearen Hyperserie entgegen, mit dessen Hilfe sich die serialisierten Narrationen des MCUhierarchisch strukturieren und ihre Relationen zueinander bestimmen lassen. Auf der Grundlage von theoretischen Überlegungen zu Ästhetik und Ökonomie der Serie im Kino und der Betrachtung einiger Fallbeispiele aus Film und Fernsehen zeichnet der Autor anhand des X-Men-Filmfranchises den Übergang von einer linearen Serie zu einer multilinearen Hyperserie nach, und wendet das hier entstehende Modell in einer anschließenden Analyse auf das Marvel Cinematic Universe an, in dem unterschiedliche, interseriell kohärente Binnenserien an einer den einzelnen Film übersteigenden Narration mitschrieben. In einer ausführlichen Auseinandersetzung mit den im MCU zur Anwendung kommenden Serialitätsstrukturen, aber auch unter ständiger Berücksichtigung der die Filme und Serien begleitenden Produktionsdiskurse, verdeutlicht der Autor Zusammenhänge zwischen Ästhetik und Ökonomie eines visuell neu formatierten, seriellen Blockbusterkinos vor der Hintergrund einer Kultur der Medienkonvergenz.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Marvel Cinematic Universe (MCU). Die Vermarktun...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (International Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Phänomene der MCU anhand einer Fallstudie zu verstehen. Als Grundlage wurde eine ganzheitliche Beschreibung des Falles in seinem Kontext erarbeitet. Ausgehend von dieser Beschreibung wurde die MCU aus drei Perspektiven untersucht. Die Falldarstellung und die anschließende Analyse haben gezeigt, dass eine Vielzahl von Ereignissen und Faktoren zum Erfolg der MCU führen. Insgesamt lassen sich die Markenidentität und die mit Marvels verbundene Storytelling-Strategie als die Haupttreiber des Erfolgs identifizieren. Die Markenidentität dient Marvel als interne Leitlinie, um ihrem Ursprung treu zu bleiben und die MCU als erfolgreiche Markenerweiterung auf dem Markt für Kinofilme zu etablieren. Dies führt zu der seltenen Präsenz eines Markensignals auf dem Filmmarkt für das Publikum. Gleichzeitig kann gezeigt werden, dass die MCU Sättigungseffekte vermeidet, indem sie dem Publikum in jedem Film ein ausgewogenes Niveau an Vertrautheit und Empfindungen bietet. Die Ergebnisse der Studie beschränken sich auf den Fall des "Marvel Cinematic Universe". Sie können jedoch Anhaltspunkte für weitere Forschungen zu diesem Fall oder zu Filmreihen im Allgemeinen liefern.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Sexualisierung und Einordnung in geschlechtlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschlechterstudien / Gender Studies, Note: 1,7, Universität Regensburg (Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur), Veranstaltung: Female Bodies, Sprache: Deutsch, Abstract: In filmischen Adaptionen von Superheldencomics nehmen weibliche Superhelden einen Sonderstatus ein. Neben typischen Rollenstereotypen weiblicher Charaktere wie dem "Love Interest" des Helden, der Gegenspielerin und dem "Sidekick", sollte die Superheldin ihrem männlichen Gegenstück in Sachen Charakterisierung und optischer Inszenierung in nichts nachstehen. Rein prozentual gesehen sind weibliche Helden allerdings in deutlich geringerer Zahl vertreten. Geht es um (westliche, hauptsächlich US-amerikanische) Kinofilme über Comichelden (wobei hier auch ausschließlich Realfilme berücksichtigt werden sollen), sind insgesamt nur wenige auszumachen, bei denen eine Frau die Hauptfigur ist, wohl auch, weil die meisten davon wiederum kommerzielle Misserfolge waren und von der Kritik hauptsächlich negativ rezensiert wurden. Wichtiger als die bloße Präsenz weiblicher Superhelden in Kinofilmen ist jedoch die Art und Weise, wie sie porträtiert werden. Ob und inwiefern sie nur auf ihren Körper reduziert werden oder als unabhängige Charaktere erscheinen, die selbstständig Entscheidungen treffen und sich auch allein behaupten können. Den Themen Sexualisierung und Domestizierung soll sich hier darum speziell gewidmet werden, wobei sich im Folgenden auf zwei Beispiele fokussiert wird: die Charaktere Black Widow (aus dem Marvel Cinematic Universe) und Mystique (aus der X-Men-Filmreihe), beide die Ensemblefilmen entstammen und bisher keinen eigenen Kinofilm erhielten. Aufgrund ihrer jedoch zahlreich vertretenen Leinwandauftritte eignen sie sich gut für eine genauere Analyse. Dabei ist zu beachten, dass die neuesten Franchise-Einträge, die im Jahr 2018 erscheinen sollen - Marvels "Avengers: Infinity War" und "X-Men: Dark Phoenix" sowie "New Mutants" von 20th Century Fox - aufgrund ihres noch nicht erfolgten Kinostarts nicht berücksichtigt werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (International Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Phänomene der MCU anhand einer Fallstudie zu verstehen. Als Grundlage wurde eine ganzheitliche Beschreibung des Falles in seinem Kontext erarbeitet. Ausgehend von dieser Beschreibung wurde die MCU aus drei Perspektiven untersucht. Die Falldarstellung und die anschließende Analyse haben gezeigt, dass eine Vielzahl von Ereignissen und Faktoren zum Erfolg der MCU führen. Insgesamt lassen sich die Markenidentität und die mit Marvels verbundene Storytelling-Strategie als die Haupttreiber des Erfolgs identifizieren. Die Markenidentität dient Marvel als interne Leitlinie, um ihrem Ursprung treu zu bleiben und die MCU als erfolgreiche Markenerweiterung auf dem Markt für Kinofilme zu etablieren. Dies führt zu der seltenen Präsenz eines Markensignals auf dem Filmmarkt für das Publikum. Gleichzeitig kann gezeigt werden, dass die MCU Sättigungseffekte vermeidet, indem sie dem Publikum in jedem Film ein ausgewogenes Niveau an Vertrautheit und Empfindungen bietet. Die Ergebnisse der Studie beschränken sich auf den Fall des "Marvel Cinematic Universe". Sie können jedoch Anhaltspunkte für weitere Forschungen zu diesem Fall oder zu Filmreihen im Allgemeinen liefern.

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